Opera reicht bei der EU-Kommision Beschwerde gegen Microsoft ein
Am vergangenem Donnerstag hat der Hersteller des gleichnamigen Browsers Opera bei der Europäischen Kommision eine offizielle Beschwerde gegen Microsoft eingereicht. Der Internet Explorer soll nicht länger mit den Microsoft Betriebssystemen zu einem Paket zusammengeschnürt werden. Stattdessen sollte Windows entweder ohne vorinstallierten Browser oder zusammen mit Konkurrenzprodukten vertrieben werden. In beiden Szenarios hätte der Anwender die freie Entscheidung welchen Browser er installieren möchte.
"Wir haben diese Beschwerde im Interesse aller Konsumenten eingereicht, die genung davon haben, dass ein Monopolist Entscheidungen für sie trifft."
so Jon von Tetzchner, CEO von Opera
Von Seiten Operas gibt es dazu frisch vom 13.12.2007 sowohl eine Pressemeldung sowie einen offenen Brief an die Web-Community von Operas Chefentwickler Hakon Wium Lie, zu lesen in denen einige Anschuldigungen formuliert werden:
- Wir glauben, dass Microsoft der Weiterentwicklung des Web und den offenen Web Standards schadet indem ihr Browser diese nicht unterstützt.
- Microsoft entwickelt diese Standards mit, bewirbt diese und verspricht sogar sie in seinen Browser zu implementieren. Der Browser unterstützt diese Standards aber bis heute nicht korrekt. Ein Beispiel: er ist der einzige moderne Browser, der den Acid2-Test nicht besteht.
- Als Folge daraus verursache der Internet Explorer Kosten und verschlinge Zeit derer die mit existierenden und voll ausgereiften Standards Webseiten und Webapplikationen erstellen wollen.
- Microsoft misbrauche seine dominante Stellung indem es seinen Internet Explorer mit dem Betriebssystem bündelt.
- Statt durch Innovation und Wettbewerb mit anderen Browsern hat Microsoft den Konsumenten an ihren eigenen Browser gebunden. Rivalen hätten so ungleich schwerere Bedingungen mit dem Marktführer zu konkurrieren. Erst in der letzten Zeit würde man seitens Microsoft Funktionen anbieten, die die Konkurrenz bereits seit Jahren biete.
Da bleibt eigentlich nur anzumerken, dass ein Acid2-Test mehr ein Indiz dafür ist, wie gut ein Browser die Industriestandards unterstützt - mit der HTML-Auszeichnung realer Webseiten hat der Test nicht viel gemein. Firefox zum Beispiel kam, im Gegensatz zu Opera, auch ohne erfolgreiches Bestehen des Tests zu Sympathien vor allem in Europa und nichtzuletzt zu erheblichen Marktanteilen (was in der Folge letztlich auch Microsoft nach fast fünf-jähriger Pause zur Weiterentwicklung ihres Browsers bewog). Wer im Onlinebereich arbeitet wird die Anschuldigungen aber ohne Gewissensbisse abnicken können - einzig die etwas verlogene Art, dass Opera hier nur das Wohl des Webs und der Webstandards im Blick hat nervt. Letztlich sind die Ziele beider Unternehmen rein wirtschaftlicher Natur, auch wenn die Auswirkungen im Sinne aller Webseiten- und Webapplikationenersteller sein könnten. Was hier definitiv mitschwingt ist aber der Frust darüber, dass Opera trotz einer vermeintlich besseren Software kein Bein auf Windows-Desktops bekommt. Man dümpelt irgendwo bei der 2% Marke herum.
In die gleiche Richtung geht die Abwehr eines Microsoft-Sprechers den die "London Times" zitiert:
Man muß berücksichtigen dass Anwender die vollständige Freiheit haben einen anderen Browser zu benutzen und als ihren Standardbrowser zu verwenden, das schließt Opera ein. PC Hersteller könnten auf den Windows-Computern die sie verkaufen ebenso andere Browser vorinstallieren. Der Internet Explorer istr darüberhinaus seit mehr als einem Jahrzehnt ein wesentlicher Bestandteil von Windows.
Für Opera sicher keine befriedigende Antwort.
Dass das ganze Unterfangen in Redmond aber trotzdem einiges an Kopfschmerzen hervorrufen dürfte ist aber klar, denn die Beschwerde könnte Aussicht auf Erfolg haben. Unterstützt wird sie vom ECIS dem European Committee for Interoperable Systems dem neben Opera selbst so namhafte Unternehmen wie IBM, Nokia, Oracle und Sun Microsystems angehören.
Außerdem beruft sich Opera auf die Entscheidung des EU Gerichts erster Instanz, welches erst Mitte September festgestellt hat, dass eine ähnliche Praxis Microsofts auch seinen Media Player mit Windows zu bündeln nicht rechtmäßig war. Für Microsoft wurde eine Geldstrafe von 479 Millionen Euro fällig auch wenn die Entscheidung letztenendes zu einem Zeitpunkt kommt wo schon jeder sein Windows samt Windows Media Player hat. Nichtsdestotrotz fordert Opera hier quasi die konsequente Umsetzung dieser klaren Richtlinien auch für Internetbrowser ein, was in meinen Augen (aus wirtschaftlicher Sicht) nicht minder legitim ist als der Versuch Microsofts seine Kunden an Microsoft-Produkte zu binden.
Und da fängst dann auch an schwierig zu werden, denn in Windows sind auch Spiele wie Solitär, ein Taschenrechner, das Grafikprogrämmchen Paint, Papierkorb, etc. enthalten für die sicher auch andere Hersteller Alternativen hätten wenn sie denn per EU-Entscheidung ein Anrecht auf einen Platz auf der Windows-CD/DVD hätten. Diesen Beliebigkeitsvorwurf wird auch die EU-Kommision nur schwer entkräften können. Gleichzeitig erklärt er warum sich Opera hier geschickt die Verbesserung des Webs, die Einhaltung von Webstandards auf die Fahnen schreibt. Nun gut, der wirtschaftliche Schaden oder Mehraufwand, der durch Paint entsteht dürfte vernachlässigbar gering sein, da es niemand ernsthaft benutzt. (Ja ich kenne die YouTube-Videos mit Paint-Gemälden). Anders beim Internet das ist im modernen Arbeitsalltag fast nicht wegzudenken.
Eine blöde Situation für Microsoft die es den Anwendern anscheinend nie recht machen können. Jahrelang meckert die Web-Community über den Internet Explorer, dann verbessern sie ihn und man beschwert sich, dass man ihn nicht wieder deinstalllieren kann. Dann wird der IE7 deinstallierbar gemacht und sogar dem Ottonormalbenutzer die Wahl gegeben ob man den IE7 denn installieren möchte. Dann wird wieder (mit Recht) gemeckert dass nicht alle in den Genuss der Verbesserungen kommen und man nun immernoch für den IE6 optimieren/reparieren muss…
Warum der Anwender profitieren würde
Warum der Anwender von einer Entscheidung der EU-Kommision profitieren könnte muss erklärt werden. Ich denke da ist es in erster Linie Aufgabe der Web-Community, wie Opera diese in ihrem offenen Brief so schön betitelt, ein wenig Aufklärung zu leisten. Diese beschwert sich zwar bereits seit Jahren über den IE - wenn sie sich aber nicht geschlossen hinter die Norweger von Opera stellt wird sie in meinen Augen aber unglaubwürdig. Fakt ist, wer Webseiten erstellt oder Webapplikationen entwickelt tut das in der Regel nach Industriestandards die das W3C formuliert (und da haben auch Microsoft und andere Unternehmen etwas zu melden). Das Problem: einzig der Internet Explorer hält sich nur unzufriedenstellend an diese Standards und so wird weltweit viel Zeit und Aufwand darin gesteckt die Probleme und Fehlinterpretationen die der IE mit sich bringt zu beheben. Grund dafür ist seine weite Verbreitung, die nicht zuletzt auf die Integration in das Betriebssystem zurückzuführen ist. Müsste der IE tatsächlich mit anderen modernen Browsern konkurrieren, so fiele die Wahl einiger Benutzer womöglich auf einen anderen Browser. Wäre der Internet Explorer eine zeitgemäße Anwendung, so könnten sich Entwickler statt mit Fehlerbeseitigung und aufwändigen Tests aufzuhalten an die Weiterentwicklung und Verbesserung ihrer Angebote machen. Davon würden alle profitieren, Anwender wie Entwickler gelichermaßen.
Kritik an Opera und Diskussion um die CSS-Arbeitsgruppe
Ein Großteil der Dikussionen um Operas Vorstoß finden mal wieder im englischsprachigen Teil des Internet statt. Sehr schade dass sich auch die Webkrauts dazu nicht äußern, sondern stattdessen in eine vorweihnachtliche Adventsstarre verfallen.
Diejenigen die die Auswirkungen der Beschwerde in erster Linie betrifft, also die CSS- und Webdesign-Gurus, beschweren sich aber zum Teil über Opera’s Vorgehen. Der größte Kritikpunkt ist, dass man solch eine Initiative schon lange gebraucht hätte, besonders in den Jahren, in denen Microsoft seinen IE6 hat brach liegen lassen. Nun, da es endlich einen IE7 gibt, der zumindest einen großen Teil der IE6-Fehler behebt solle man das neuerliche Engagement Microsofts nicht mit Beschwerden ersticken, sondern stattdessen fördern.
Was sagen also die Webdesign-Größen, die Web-Gurus aus Übersee dazu?
- Andy Clark seines Zeichens selbst Webdesigner und als solcher CSS-Experte in der W3C CSS Working Group, sieht Aufgrund von Operas Beschwerde die Weiterentwicklung der CSS-Spezifikationen ernsthaft gefährdet. In seinem Artikel "CSS Unworking Group" sagt er, dass der Vorstoß Operas jedwede konstruktive Zusammenarbeit unmöglich machen wird. Er fordert daher eine umgehende Neuorganisation der Arbeitsgruppe weg von "verfeindeten" Herstellern hin zu unabhängigen Fachleuten. Spezifikationen sollten seiner Meinung nach von denen die sie verwenden, die wissen was Kunden wollen, formuliert werden (siehe auch die Kommnetare). Im Folgebeitrag CSS Working Group proposals gibt Andy konkrete Vorschläge wie die Arbeit an den CSS-Spezifikationen künftig aussehen könnte. Damit kommt er in der Tat ein wenig Opera/Browserthema ab, schlägt hier aber eine konstruktive, interessante Richtung ein. Insbesondere die Diskussion in den Kommentaren ist interessant. Maciej Stachowiak, Entwickler beim Webkit-Projekt (der Rendering-Engine des Safari-Browsers) gibt einen interessanten Anstoß für alle die sich fragen wie man denn Einblick in die Arbeit an Webstandards bekommt und empfiehlt statt sich über Strukturen den Kopf zu zerbrechen und Methoden zu debattieren man lieber an Browser-Engines mitarbeiten solle. So hat man eine echte und unmittelbare Möglichkeit zu verstehen wie Rendering-Engines funktionieren und kann darüberhinaus direkt Einfluß nehmen indem man bei der Weiterentwicklung und beim Testen neuer Funktionen hilft. Closed-Source Software wie Opera oder Internet Explorer wären da natürlich wieder außen vor, doch von wo Innovationen kommen kann dem Designer oder Anwender ja letztenendes egal sein.
- Jeffrey Zeldman hingegen sieht keinen Zusammenhang zwischen Operas Beschwerde und Andys Schlussfolgerung. In seiner Antwort auf Andys Forderung, die CSS Working Group müsse neu strukturiert werden sagt er: "Ein (mögliches) Gerichtsverfahren hat auf die Arbeit von Entwicklern keinen Einfluß." Operas Beschwerde und die Arbeit der CSS Working Group habe miteinander soviel zu tun wie Äpfel und Seife. Auch hier findet eine sehr interessante Diskussion in den Kommentaren statt. Hier gibt es einige Wortmeldungen, die die Standards-Bewegung als eine Resultat von Verbitterung beschreiben. Es sei vielmehr Zeit, die Verbitterung über stagnierende Entwicklung abzulegen und zusammen zu arbeiten. Die Mitwirkung der Browsehersteller an den Spezifikationen zu beschneiden sieht Jeffrey als Utopie und nicht wünschenswert.
- Eric Meyer befindet Operas Wahl des Zeitpunkts für schlecht gewählt. In seinem Artikel Bad Timing sagt er, man hätte so eine Initiative vor drei Jahren gebraucht, nicht jetzt. Er formuliert seine Ängste, dass Microsoft sich womöglich ganz aus der gerade erst wieder aufgenommenen Weiterentwicklung des IE verabschieden könnte. Und dann könnte bald eine ganz andere Web-Wirklichkeit drohen: würde Microsoft die Entwicklung des IE einfrieren oder beenden drohte ein anderes Web. Auf Kosten dessen was man heute als Webstandards kennt. Ohne die Windows-Basis oder durch neue proprietäre Technologien wie Flex und Silverlight sähen auch die Browserkonkurrenten bald alt aus. Er wägt quasi mehrere Übel gegeneinander ab und lehnt Operas Initiative ab.
- Molly Holzschlag, die seit einiger Zeit mit Microsoft zusammenarbeitet, nimmt ebenfalls (mal wieder) die Entwickler des Internet Explorers um Chris Wilson in Schutz und ist von Opera enttäuscht. Dafür schließt sie mit ihrem knappen Interview mit Bill Gates vom 5. Dezember ein wenig die Funkstille die seit dem IE7-Release seitens Microsoft herrscht. Einige interessante Infos zum Internet Explorer 8 …
- Jeff Croft kommentiert einige der Artikel und äußert seine Bedenken gegenüber einer "Webstandardsbewegung die von der Wurzel her kommen soll" wie sie Andy Clark fordert. Er bezieht sich aktuell auf den Artikel The W3C cannot save us von Alex Russell und hält alle Web-Standards-Diskussionen für wenig ergiebig. Heutzutage müsse man überlegen wie man die Weiterentwicklung des Web - zur Not auch mit Non-Standards-Mitteln vorantreibt. Man solle sich nicht auf Standrads versteifen sondern Zeit und Energie darin investieren neue Ideen, Effekte zu kreieren bzw. Erfordernisse umzusetzen. Umsetzen statt formulieren und abwarten. Das bringe das Web voran, nicht der erhobene Zeigefinger gegenüber Browserherstellern. Fortschritt sei in der Vergangenheit von den Browserherstellern gekommen, dazu sollten diese wieder vermehrt Gebrauch ihrer CSS-Namespaces (zb khtml-, moz-, etc.) machen und experimentieren.
- In den Kommentaren zu den beiden Beiträgen bei heise finden sich ebenfalls geteilte Meinungen und die wohl lebendigste Diskussion zum Thema im deutschsprachigen Raum.
- "Was soll das?" fragt sich Tomas Caspers im AccessBlog, auf den Seiten der "Einfach für Alle"-Initiative. Mit Unverständnis wirft er Opera vor, die Konkurrenz kurzer Hand zu verklagen nur weil man gegen die am Markt nicht ankommt. Wie auch ich verlinkt er eine Reihe der Diskussionen und Berichterstattung dazu.
Auch wenn die Meinungen zur Beschwerde bei der EU bei den Webdesignern auseinandergehen, so scheint Opera damit eine sehr konstruktive Diskussion anzustoßen. Das an sich ist schonmal ein sehr positiver Effekt.
Da war doch noch was: der Nebenschauplatz MSN

Bei der Recherche für diese Zusammenfassung der jüngsten Geschehnisse bin ich dann auch noch auf Bork, den Chefkoch von Jim Hansons Muppet-Show, gestoßen. Opera zickt nämlich wohl schon seit letzter Woche rum: Opera warf Microsoft vor Besuchern ihres Portals MSN, die einen Opera-Browser benutzten absichtlich eine zerschossene Seite auszuliefern. Über eine CSS-Stylesheet-Weiche bekamen Opera-Nutzer andere Inhalte zu Gesicht. Man brüskierte sich, Microsoft wolle den Browser absichtlich als fehlerhaft erscheinen lassen, schließlich habe man bewußt ein eigenes Opera-Stylesheet erstellt. Viel heiße Luft wie ich finde. Wer sich den Quelltext von Microsoft-Seiten schonmal angesehen hat, der weiss wie sehr Microsoft die selbst mitentwickelten Standards schätzt: gar nicht. Das häufige Argument "die jahrelangen Planungsphasen und Strukturen solcher gewachsener Webseiten" gerader solcher IT-Giganten entlockt mir mittlerweile auch keine Beleidsträne mehr. Die Telekom ist da unser deutsches IT-Vorzeige-Webstandards-Versager-Unternehmen.
Zurück zum Chefkoch: als Retourkutsche zu den Programmierfehlern der MSN-Seite gibt es nun also eine Bork-betitelte Version 7.02 des Opera-Browsers der alle Webseiten korrekt anzeigt - fast alle, abgesehen von MSN, dort zeigt Bork alles auf norwegisch an…
Wo führt eine Beschwerde hin?
Nun, Operas Vortoß dürfte wenig Auswirkungen haben und ich bezweifle dass die Beschwerde überhaupt zu einem Verfahren führen wird. Wenn aber eine transparente Diskussion darüber, wie Spezifikationen und Webstandards entstehen, geführt wird hat das doch einen gesunden Nebeneffekt. Besonders gut gefällt mir Maciej Stachowiaks Tip, sich an offenen Browserengines zu beteiligen. Man muss kein C++ Experte sein um Open Source Projekte zu verfolgen und Feedback geben zu können. Schaut man sich den Webkit-Weblog und die Neuerungen an (das trifft sicher gleichermaßen auch auf Mozillas Firefox 3 zu) sieht man pragmatischen Fortschritt auf einem hohen (und schnellem) Niveau. Sicher ist Open Source nicht für alles die Lösung, so kommen nunmal die CSS-Spezifikationen zuerst, dann erst deren Implementierung in Browser. Projekte wie Microformats, oder sie Standards-Diskussion insgesamt, zeigen aber dass der Anstoß zu Weiterentwicklungen aus der Web-Community selbst kommen kann.
So ein wütender "Microsoft beschimpfender" Ansatz mag fragwürdig aber in den möglichen Auswirkungen positiv sein. Natürlich müsste man seitens der EU-Kommision auch auf andere OS-Hersteller blicken und fragen: "Darf Apple sein OS X mit Safari bundlen?".
So ein aus "kommerziellen Antrieben" entstehender Browserkrieg hat sicher sein Gutes, oder wie auch jemand in den Kommentaren zu oben resümierten Artikeln schrieb: "Große Veränderungen entstehen aus Revolutionen nicht aus Weiterentwicklung". Opera und die EU-Kommision können hier einen Teil zur Weiterentwicklung und zu besserem Wettbewerb zwischen den Browsern beitragen vor dem man keine Angst haben sollte. Da bin ich jedenfalls ganz Optimist bzw. Naivling :-)