Archiv für die Kategorie „WordPress“

WordPress RSS-Combiner 1.1

Montag, 19. April 2010

Merge several feeds into a single ressource


The WordPress RSS-Combiner is intended to merge several Atom, RSS, RDF, etc. Feeds into one single stream. This might be useful for you if you have several social network accounts like Twitter, SoundCloud, Last.fm, a flickr photostream, etc. that you want to include in your weblogs’ RSS-Feed.

Changes since v1.0:

After a bit, well actually it’s been around 2.5 years, I updated my RSS-Combiner Plugin for WordPress this weekend. There are mostly minor changes, and the final, combined feed output can still be improved a bit (which is on my todo list). But for now there are some enhancements made:

  • the SimplePie caching is activated so the plugin uses less server-side ressources.
  • the admin page was updated so that it integrates better into the WordPress admin theme.
  • Limiting the number of items in the output feed was implemented.
  • Changing the length of the articles content and description was implemented.
  • Some warnings, that showed on the plugins first run were fixed.

Download & Demo

WordPress RSS-Combiner v1.1 (tar.gz archive, 170KB)
See the demo feed.

Instructions

  • Download and unpack the archive.
  • Upload its contents to the /wp-content/plugins/ folder of your WordPress installation.
  • Make sure the folder /wp-content/plugins/rss-combiner/simplepie/cache is writeable by the server.
  • Activate the plugin, and add some input feeds.
  • Check that it’s working by accessing www.mydomain.com/blog/?feed=combined-rss2 in your browser.
  • Finally, you’ll want to link to the new combined feed. (eg: <link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="WordPress » Feed" href="http://mydomain.com/blog/rss2.php" />)
  • If you need a file-like URL (parameter-free) for the generated feed, you could optionally add something like this to your WordPress .htaccess file:


    <IfModule mod_rewrite.c>
    RewriteEngine On
    RewriteRule rss2.xml ?feed=combined-rss2 [L]
    </IfModule>

    (this should be placed outside of the WordPress block)

Freakin’ Awesome

Donnerstag, 7. Mai 2009

Work in progress: XStandard for WordPress

Donnerstag, 26. März 2009

XStandard for WordPressI’m still working on my XStandard for WordPress-Plugin (Link). There are still a lot of bugs to be fixed and some fine-tuning needed, what keeps me from releasing the initial version to the public. But on the weekend I started using it here on my blog and I must say, that this Plugin will rock. Beta-testers and Translators are definetely welcome. So for the moment, here’s a screenshot. (send me a mail if you like to test or contribute at iroybot@gmail.com).

Mehrere Domains – eine WordPress Installation

Dienstag, 24. März 2009

Wer mehrere Domains in ein und dasselbe Verzeichnis seines Webservers zeigen läßt, der hat in der Regel nicht sonderlich viel davon. Klar, meist gibt es dafür irgendeinen Grund. Vielleicht:

  1. gab es mehrere Domains zum Webpaket,
  2. oder man wollte dem Trend zur Zweit- oder Drittdomain folgen
  3. es ließ sich mangels Zugriff auf die httpd- oder vhost.conf nicht anders bewerkstelligen
  4. oder man wollte es genau so haben wie es ist ;)

Zuerst die altbekannte Theorie.

Nun, sofern man eine .htaccess-Datei anlegen kann und mod_rewrite verfügbar ist, kann man sich ganz gut behelfen und die einzelnen Domains ganz nach Belieben in Unterverzeichnisse weiterschicken. Die zwei, drei Zeilen die man in seine htaccess packt lesen sich in der Regel so:

  1. <IfModule mod_rewrite.c>
  2. RewriteEngine On
  3. RewriteCond %{HTTP_HOST} ^(www.)?example.com$
  4. RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/verzeichnis/
  5. RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
  6. RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
  7. RewriteRule ^(.*)$ /verzeichnis/$1
  8. </IfModule>

Damit schickt man nun also alle Anfragen die ein Besucher an www.example.com schickt in ein Unterverzeichnis, in dem sich dann ein fleißiges CMS oder 73 tippende Affen um alles weitere kümmern können. Legt man sowas für jede seiner Domains an, kann man diese für eigenständige Projekte getrennt voneinander verwenden. Immerhin.

Was aber tun, wenn…

… man aus reiner Absicht zwei oder drei Domains auf eine einzige WordPress-Installation zeigen läßt? Ein paar Gründe warum man das vielleicht tun möchte könnten sein:

  1. Man möchte eine mehrsprachige Seite anbieten. Ein Besucher soll allein anhand der Domain entweder einen deutschsprachigen oder aber englischen Artikel zu Gesicht bekommen. Unter www.meinedomain.de/kategorie/mein-artikel/ auf deutsch und unter www.meinedomain.com/kategorie/mein-artikel/auf englisch.
  2. Auch für Entwicklungsumgebungen ist das meist sinnvoll, denn viele Entwickler arbeiten lokal auf einem localhostund nicht direkt auf einem live-Server. Normalerweise muss man sich also händisch einen Virtual Host anlegen oder die Optionen in einer WordPress Datenbank anpassen. Dort nämlich speichert WordPress die Domain unter welcher die Webseite laufen soll.
  3. Ein drittes Szenario wären noch Domain-bezogene Software Lizenzen. Seien es kostenpflichtige Statistik Tools, oder sonstwas. Bitte nicht falsch verstehen - Ich will hier nicht zum Mißbrauch von Software-Lizenzen aufrufen. Aber es kann durchaus vorkommen dass man eine Software auf eine Domain lizensiert, die man zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr nutzt, aber durchaus noch Verwendung für die Software hat.

All diese Szenarien haben eins gemein: man möchte mehrere Domains mit einer WordPress-Installation sinnvoll betreiben. Da WordPress aber wie schon erwähnt die Domain in seiner wp_options-Tabelle speichert geht das nicht ohne weiteres. Natürlich funktionieren die weiter oben schon beschriebenen Bordmittel des Apache auch noch wenn man WordPress verwendet, sobald man aber auf einen Link seiner WordPress-Seite klickt wird man feststellen, dass diese wieder auf die intern gespeicherte Domain verweisen.

Ein Plugin schafft Abhilfe

Im WordPress-Forum hat jemand einen grandiosen Helfer (Plugin) gepostet welches genau für diesen Zweck ideal ist:Using different domains for different languages. Dieses ist zwar eigentlich darauf ausgelegt dem Gengo Plugin einen speziellen Sprachparameter zu liefern, man kann es aber sehr leicht anpassen. Ich verwende es zum Beispiel dazu mein WordPress-Backend mit einer zweiten Domain aufzurufen, ich leite damit auch alle Anfragen auf www. Domains auf eine ohne-www-Version weiter und erlaube zusätzlich eine dritte Domain, die meinem Virtual Host unter Windows entspricht. Somit entfällt nerviges Suchen und Ersetzen wenn ich lokal an der Seite arbeite. Ich kann eine 1 zu 1 Kopie sowohl auf XAMPP wie auch auf dem Live-Server einsetzen.

Vielleicht ist dieser Tip ja auch anderen nützlich bzw. eine Arbeitserleichterung.

Für den Fall, dass sich am WordPress-Forum mal was ändert, oder die Seite offline sein sollte, gibt es hier sicherheitshalber nochmal eine Kopie des Plugins: Using different domains for different languages bei snipplr.com.